Dienstag, 13. August 2013

Jeder..




..fängt mal klein an.




Ich habe sehr klein angefangen. Relativ spät bin ich vor ca. 2 Jahren nach ewigem Gebettel zu meinem ersten Smartphone gekommen (auch mein einziges bisher).

Und wie sich herausstellte, besitzt es eine ganz passable Kamera.

Mit der Zeit entwickelte sich ein fast zwanghaftes Verhalten, nämlich alles festzuhalten was mir vor die Linse kam. Katze, Blume, Sonne, Katze, Ich, Gras, Katze, … also alles.

Ein gutes halbes Jahr konnte man also beobachten wie ich in seltsamen Positionen komische Sachen mit dem Handy veranstaltet hab.



Und dann … kam SIE.
SIE ist „Josie“ (ja wie sollte es anders sein, die Kamera hat einen Namen!) eine Canon Eos 1000D, damals mit Kit-Objektiv und einer Menge Geduld.

Jetzt konnte mich natürlich nichts mehr aufhalten!

Okay.. schlechtes Licht ist und bleibt ein Problem..

Nach einem Jahr kam die erste Festbrennweite (50mm 1.8) und dieses Jahr hab ich mir das Sigma 105mm 2.8 Makro gegönnt. Moment.. Ich LIEBE es!



Seit diesem Jahr versuche ich in der Portraitfotografie passable Ergebnisse zu erzielen.

Natürlich gibt es immernoch Momente, in denen ich alles stehen und liegen lasse, lossprinte um ein gaaaanz besonderes Motiv festzuhalten.. - oder todtraurig und kläglich versuche dieses besondere Motiv mit dem Handy einzufangen, weil meine Cam mal wieder zu Hause liegt.
Tja! Schicksal.


Der Plan hier ist jedenfalls, euch ein wenig an meinem chaotischem Selbst teilhaben zu lassen. Mit Gedanken, Erfahrungen und natürlich Fotos. Ich hoffe mal das klappt! :)




Zum Anfang ein Selbstportrait


P.S.: Ich kämpfe noch mit dem ganzen Blogger-Zeug, ich bitte um Geduld ;)




Fotografiert ihr auch? Wie seid ihr dazu gekommen?


Kommentare:

  1. Ach wie gerne hätte ich eine gute Kamera...
    Ich kann mich mit dir und deinen ersten Versuchen mit dem Smartphone tolle Bilder hinzubekommen und das ultimative Motiv zu finden sehr gut identifizieren. Genauso häng ich auch immer da. obwohl ich sagen muss, dass ich damit schon echt tolle Bilder hinbekommen habe.
    Ich fotografiere für mein Leben gerne und ich schau mir auch sehr gerne Foto´s an. Am besten sind immer noch Momentaufnahmen, etwas, was gerade im Gange ist in einem Bild festzuhalten und man weiß ganz genau, was da läuft. Auch Bilder, die sich nur erahnen lassen, was dahinter steckt, sind immer wieder inspirierend.

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    1. Da hast du vollkommen recht. Ich lichte auch sehr gern ganz normale Dinge in ungewöhnlichen Perspektiven ab.. oder eben als Makro, weil man selten so genau hinsieht ;) Meine Kamera ist übrigens eine der günstigsten Spiegelreflex, die es gibt. Ich spare gerade auf eine neue, aber das dauert.. ;)

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Immer raus damit!